Slide background Globale Ressourcen Weltweiter Spezialtiefbau, doch immer in Ihrer Nähe.
Slide background Auf unsere Stärken bauen Wir finden die beste Lösung für Ihre Grundbauaufgabe!
Slide background 45 Jahre Keller in Österreich Unsere Erfahrung zählt,
damit auch Ihr Projekt von Anfang an auf gutem Boden steht.
Slide background Think safe, Work safe, Go home safe Weil das menschliche Leben das kostbarste Gut ist!

ASAG, Basel

Nachgründung für eine Gebäudeaufstockung

       
Die Firma ASAG realisiert mit dem Projekt «Futuro» umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten an ihrem Standort «Dreispitz» in Basel. Das Bauvorhaben liegt in Mitten eines intensiv genutzten Industriegebiets mit beschränkten Platz- und Logistikkapazitäten. Das bestehende Werkstattgebäude sowie die Verkaufsflächen werden umgebaut und mit einer Aufstockung um zwei Geschosse erweitert.

Das Gebäude verfügt über zwei Untergeschosse und wurde in einer massiven Stahlbetonstruktur erstellt. Mit der Aufstockung des Gebäudes erfahren die Köcherfundamente im 2. Untergeschoss Zusatzlasten, was die Ertüchtigung der Fundamente erforderlich machte.

Zur nachträglichen Erhöhung des Durchstanzwiderstands  wird unter dem bestehenden Fundament ein Düsenstrahlkörper erstellt. Dabei erwies sich das Soilcreteverfahren aufgrund der vorhandenen Bodenverhältnisse und unter laufendem Beitrieb als die geeignetste Variante.  
Über vorgängig erstellte Kernbohrungen durch die bestehende Bodenplatte und die Fundamente wurden pro Köcherfundament vier Säulen mit Durchmesser von  1.50m erstellt. Der massgebende Faktor für die Bauzeit war die Festikgkeitsentwicklung des Düsenstrahlkörper unter Berücksichtigung der Herstellungsreihenfolge und dem Gebäude verhalten.

Die grösste Herausforderung bei diesem Projekt lag in den begrenzten Platzverhältnissen und den erschwerten Zugänglichkeiten zum Baufeld. Für die Installation entlang der Rotterdam-Strasse war ein Minimum an Platz vorhanden. Dies verlangte eine gute Koordination bei der Materialbewirtschaftung von den  Zementlieferungen bis zum Abtransport des Rücklaufmaterials, welches in bauseits zur Verfügung gestellten Mulden aushärtete. Die Zugänglichkeit zum 2. Untergeschoss war nur über einen Warenlift sowie einem Versorgungsschacht für sämtliche Leitungen gewährleistet.